Kategorie-Archiv: Ausflug

Männerwallfahrt auf den Fahrenberg

Die MMC Pfreimd beteiligte sich auch heuer wieder mit neun Mitgliedern an der Männerwallfahrt auf den Fahrenberg.

Idealer kann eine Wallfahrt nicht sein. Viele Gläubige waren am vergangenen Sonntag bei besten Wetterbedingungen Richtung Heiligen Berg der Oberpfalz betend unterwegs,
um die Geburt der Gottesmutter Maria zu feiern. Aus der ganzen Region sammelten sich bei der 66. Männer- und Familienwallfahrt – dem vierten Fahrenbergfest – die Wallfahrer zu ihrer
letzten Etappe an der Pfarrkirche in Waldthurn. Diakon Janusz Szubartowicz führte die betenden Fußpilger, die unter anderem aus Weiden, Pfreimd, Waldthurn, Störnstein, Vohenstrauß und Wilchenreuth kamen, zum Gipfel des Fahrenberg.
Der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz begrüßte den Regensburger Domvikar Harald Scharf als Hauptzelebranten, die beiden Diakone Walter Bachhuber aus Regensburg und Janusz Szubartowicz sowie die vielen Gläubigen am Freialtar.
Abordnungen der Marianischen Männerkongregationen bis aus Speinshart, Ebnath und Kemnath/Stadt waren mit ihren Bannern zur 66. Männerwallfahrt angereist.
„Sie kommen direkt aus der Nachbarschaft“, begrüßte Pfarrer Götz die Blaskapelle Waldkirch. Unter der Leitung von Bernhard Träger eröffneten die Musikerin und ihre zehn Musikerkollegen
mit dem „Wir ziehen zur Mutter der Gnade“ und erbauten mit ihrem Spiel die Pilger während des Festgottesdienstes musikalisch.
Scharf stellte in seiner Predigt sehr intensiv den Sonntag als den Tag dar, der Christus eigen sei. Sehr kritisch durchleuchtete er, welche Bedeutung der Sonntag für jeden einzelnen in der heutigen Zeit habe. „Der Rückzug der Gottesdienstbesucher und der profitorientierte Sonntag nimmt zu“. Gedenke, dass du den Sabbat heiligst sei ein Gebot Gottes.
Der siebte Tag in der Woche, den Gott uns bewusst geschenkt habe, sei für die Gläubigen zur Feier des Gottesdienstes und durch Arbeitsruhe zur Erholung von Körper, Geist und Seele da.
„Wer absichtlich den Gottesdienst versäumt begeht eine Sünde“. Ab Sonntag solle kulturelles, familiäres und christliches Leben stattfinden. „Die richtige Mitte des Sonntags ist Christus“.

Männerwallfahrt auf den Fahrenberg

Die MMC Pfreimd beteiligte sich auch heuer wieder mit 11 Sodalen an der Männerwallfahrt auf den  Fahrenberg. Hauptzelebrant beim Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung war der Regensburger Domvikar Harald Scharf.

In seiner Predigt stellte er die Gottesmutter Maria in den Mittelpunkt als Hoffnung für die Menschen. „Den Einfluss Mariens in unser Leben brauchen und dürfen wir nicht verdrängen“, sagte er. Wichtig sei es, auch den jungen Menschen die Werte Glaube, Hoffnung, Liebe und Ehrlichkeit zu vermitteln. Zum Optimismus sind wir berufen. Pessimismus ist der Mist, auf dem nichts wächst. Musikalisch gestaltet wurde der Wallfahrergottesdienst von der Trachtenkapelle Waldthurn.

Besuch des Amberger Bergfestes

Auf Anregung von Präfekt Alois Kleierl wurde heuer das traditionelle Amberger Bergfest besucht. Nach der Andacht vor der Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg mit Festpredigt von Pater Lukas Themme kehrten die 16 Teilnehmer fürs leibliche Wohl noch zu Bratwürsten und einer Mass Bier im Bierzelt ein.

 

100jähriges Jubiläum Patrona Bavariae

An der von der Marianische Männerkongregation organisierten Fahrt mit dem Bus von Pfreimd nach München zum Jubiläum 100 Jahre Patrona Bavariae nahmen am vergangen Samstag 15 Pfreimder Pfarrangehörige teil. Seit 1917 wird der Festtag zu Ehren unserer Schutzpatonin, der Gottesmutter Maria in allen bayerischen Diözesen gefeiert. Bayerns König Ludwig III. stieß ihn damals an, um sein Land im Ersten Weltkrieg unter den Schutz Marias zu stellen.

Am Nachmittag fand zunächst eine Sternwallfahrt von Katholiken aus den sieben bayerischen Diözesen zum Marienplatz statt. Die Gäubigen aus der Diözese Regensburg trafen sich bei herrlichem Wetter am Marstallplatz nahe der Residenz und starteten von dort mit  Bischof Rudolf Voderholzer und musikalisch begleitet von einer Trachtenkapelle zum Marienplatz. Höhepunkt war gegen 16 Uhr die Eucharistiefeier am eigens errichtetem Podium mit Hauptzelebrant Kardinal Reinhard Marx und den Bischöfen der bayerischen Diözesen sowie die anschließende  Marienweihe an der Mariensäule, an der ca. 7000 Gläubige aus ganz Bayern teilnahmen. Besonders begrüßte Kardinal Marx in seiner Festpredigt Ministerpräsident Horst Seehofer, Innenminister Joachim Herrmann und Landtagspräsidentin Barbara Stamm.  Marx ermutigte die Gläubigen, die Botschaft des Evangeliums in die Gesellschaft zu tragen, in die Kultur und Politik. Denn diese Botschaft sei stark und motivierend. Die Christen sollten Zeugen der Hoffnung und Zuversicht sein.

Die Pfreimder Teilnehmer an der Wallfahrt erlebten einen beeindruckenden Festgottesdienst, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Eine gemütlichen Einkehr mit deftiger Brotzeit beim Gasthof Donisl am Marienplatz rundete den Tag ab, bevor es zu Fuß zum Odeonsplatz und dann mit dem Bus wieder zurück nach Pfreimd ging.

Betriebsbesichtigung

Positioniersysteme für Kunden weltweit

Viele Interessierte versammelten sich vergangenen Mittwoch am Betriebsgelände der Firma Maturo in zur Betriebsbesichtigung, organisiert von der Marianischen Männerkongregation Pfreimd.

Im Rahmen einer kurzen Präsentation stellten der kaufmännische Leiter Gerald Lösch und Mitarbeiter Wolfgang Zeus die zehnjährige Firma mit ihrer großen Produktpalette vor. Zu den Standardprodukten zählen bei Maturo unterschiedliche lineare Positioniersysteme zur Durchführung verschiedener Messverfahren. Die Geräte sind hauptsächlich aus Kunststoff gefertigt, um deren Einfluss auf die Messungen so gering wie möglich zu halten. Des Weiteren fertigt Maturo Drehtische von 0,3 bis 14 m Größe und einer Tragkraft von 10 kg bis 100 Tonnen für EMV, Automobil, Funk und Radarmessungen, Antennenmasten/Stative, sowie freistehende und integrierte Rollenprüfstände für EMV-Messungen an allen Fahrzeugtypen, vom Fahrrad bis zum LKW.

Diese Produkte durchlaufen bei Maturo den kompletten Auftragsabwicklungsprozess. Neben deren Planung, Konstruktion und Fertigung bietet die Firma auch die Produkt-Installation  und den Service vor Ort an, der durch die speziell geschulten Mitarbeiter erfolgt. Auch für spezielle Kundenanforderungen und Wünsche bietet Maturo schnelle unkomplizierte Realisierungen an.

Zum Abschluss konnte das Arbeitsumfeld (Schweißtische, CNC-Fräßmaschine, Prüfeinrichtungen usw.)  von 32 Mitarbeiter/innen in der über 4000 m² großen Fertigungsfläche besichtigt werden.

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Zu Fuß auf den Fahrenberg

Die Marianische Männerkongregation Pfreimd beteiligte sich auch heuer wieder bei herrlichem Wetter mit 12 Sodalen an der Diözesanwallfahrt der Männer und Jungmänner von Waldthurn auf den „Heiligen Berg der Oberpfalz“, den Fahrenberg.

Nach dem gelungenen Abschluss der Renovierung der wunderschönen Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung auf dem Fahrenberg konnte heuer der Gottesdienst wieder in der Kirche gefeiert werden. In der Kirche war im Rahmen der Sanierung ein neuer Altar und ein neuer Ambo aufgestellt worden. Dies nahm der Regensburger Bischof, Hochwürdigster Herr Dr. Rudolf Voderholzer, zum Anlass für einen Pastoralbesuch. Im Rahmen eines Ponifikalgottesdienstes weihte und segnete er den neuen Altar nach dem Ritus der Heiligen katholischen Kirche.

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Ausflug nach Regensburg

MMC und Pfarrei Pfreimd besuchen die zweitausend Jahre alte Weltkulturerbestadt Regensburg

Nach Ankunft am Domplatz um 08.30 Uhr begann für die 54 Teilnehmer bei schönem Wetter gleich die sehr interessante Führung  „Mariendarstellungen im Umkreis des Regensburger Doms“. Bei dieser etwas anderen, kleinen Stadtführung entdeckten die Teilnehmer nicht nur in Kirchen, sondern auch an Häuserfassaden eingesetzte, verschiedene Muttergottesstatuen mit unterschiedlichen Ausdrucksformen. Die Führung endete am wunderschönen Dom St. Peter. Im Anschluss daran konnten sich die Teilnehmer bei einer „City Tour Stadtrundfahrt“ ausruhen, während ihnen Sehenswürdigkeiten und Geschichte der Weltkulturerbestadt Regensburg sehr anschaulich erklärt wurden. Vor dem gemeinsamen Mittagessen im Spitalgarten in der Nähe der Steinernen Brücke war noch Zeit zur freien Verfügung, so dass die Altstadt auch auf eigene Faust erkundet oder durch die Heilige Pforte in der Karmelitenkirche gegangen werden konnte.
Nachmittags gegen 14:00 Uhr stand dann der Besuch beim ehemaligen Pfreimder Stadtpfarrer und Präses der MMC Pfreimd Pater Dr. Xavier Parambi auf dem Programm. Nach einer Besichtigung seines neuen Wirkungskreises, der modernen Kirche Hl. Geist mit neu renoviertem Pfarrzentrum ging es mit dem Bus auf den Keilberg zur Kirche St. Michael, dem höchstgelegenen Gebäude von Regensburg. Dort wurden die Besucher aus Pfreimd von der Mesnerin zunächst durch einen hinter der Kirche wunderschön angelegten Bibelgarten geführt. Nach Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal sowie einem gemeinsamen Gottesdienst in der St. Michaelskirche  wurde gegen 18:30 Uhr die Rückfahrt nach Pfreimd angetreten. Somit endete ein schöner, gelungener Tagesausflug.

MMC Pfreimd besichtigt das Pumpspeicherkraftwerk Reisach

Eine große Schar von ca. 40 interessierten Männern und Frauen folgte am vergangenen Freitag der Einladung der MMC Pfreimd zur Besichtigung des Pumpspeicherkraftwerks in Reisach bei Trausnitz. Frau Braun, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei der GDF SUEZ Kraftwerksgruppe Pfreimd begrüßte die Angereisten sehr herzlich und erläuterte anschaulich die Funktion des Kraftwerkes Reisach, zu dem auch der Hochspeicher Rabenleite, der Kainzmühlspeicher und -sperre, das Speicherkraftwerk Tanzmühle und das Laufwasserkraftwerk Trausnitz mit dem Stausee gehört.

Eine Besonderheit des Kraftwerkes in Reisach, das eine Leistung von 110 MW hat ist, dass hier das Umspannwerk auf dem Dach des Kraftwerkes platziert ist, was aus Platzgründen aufgrund der Enge zwischen Stausee und dem Berg Rabenleite nicht anders möglich war. Bei der Führung durch das Kraftwerk wurden die drei gewaltigen Turbinen und Pumpen, sowie die Schaltzentrale des Kraftwerkes, von der die gesamte GDF SUEZ Kraftwerksgruppe Pfreimd gesteuert wird, besichtigt. Frau Braun erklärte, dass die Hauptaufgabe darin besteht, kurzfristige Bedarfsspitzen im Stromnetz auszugleichen, bzw. auch bei einem Überangebot an Strom, diesen dem Netz kurzfristig zu entziehen, um Schäden abzuwenden.

Das Pumpspeicherkraftwerk, dass seit 1955 Strom liefert, ist ein sogenannter Schnellstarter. Es kann in Spitzenlastzeiten und bei plötzlichen Lastschwankungen in wenigen Sekunden mit voller Leistung am Netz sein. Gerade bei einem hohen Anteil an stark witterungsabhängigen Erzeugungsarten, wie zum Beispiel der Windenergie ist ein schneller Lastausgleich wie hier durch das Pumpspeicherkraftwerk zwingend notwendig. Vor allem nachts werden nicht ausgelastete Stromkapazitäten im Netz genutzt, um das Wasser über die Speicherpumpen in ein höher gelegenes Becken auf dem Hochspeicher Rabenleite, Fassungsvermögen 1,5 Mill. m³ zu heben. So wird sichergestellt, dass bei erhöhtem Strombedarf im Netz genügend Wasser zur Energieerzeugung zur Verfügung steht.

Präfekt Alois Kleierl bedankte sich zum Ende des Vortrages im Namen der MMC Pfreimd recht herzlich bei Frau Braun und überreichte ein kleines Präsent. Eine anschließende Einkehr im Gasthaus Heuberger in Atzenhof bei Trausnitz rundete den Abend ab.

Teilnahme an der 63. Männerwallfahrt von Waldthurn auf den Fahrenberg

Den Wallfahrergottesdienst zelebrierte der für die Männerseelsorge im Bistum Regensburg zuständige Domkapitular Prälat Peter Hubbauer mit dem Waldthurner Pfarrer Marek Baron sowie den Diakonen Janusz Szubartowicz aus Waldthurn und Walter Bachhuber aus Regensburg. Prälat Hubbauer erklärte, dass er sein Amt aus Altersgründen in Zukunft in jüngere Hände legen werde und stellte seinen Nachfolger, Domvikar Harald Scharf vor. Er bedankte sich bei den über 200 Gläubigen, dass sie sich trotz des kalten Wetters hierher gewagt hatten.

Wallfahrt Waldthurn

Einen sehenswerten Tagesausflug erlebt

Sehenswürdigkeiten in der Neumarkter Altstadt wie u.a. die gotische Johanneskirche, Residenzplatz mit Pfalzgrafenschloß und Hofkirche wurden den 46 Teilnehmern zu Beginn des Ausflugs/Wallfahrt der Marianischen Männerkongregation Pfreimd bei einer Führung erläutert. Nach der fast völligen Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Stadt (ca. 41000 Einwohner) schnell wieder aufgebaut, und ist heute auch Dank der starken Wirtschaft in Neumarkt schön wie nie zuvor.

Gestärkt vom Mittagessen im Gansbraü, eine von drei Privatbrauereien Neumarkts ging es anschließend bei Velburg auf kurzen Waldsteig hinauf zur König-Otto Tropf-steinhöhle, eine der beeindruckendsten Schauhöhlen der Frankenalb.

Am 30.9.1895 – am Namenstag von Bayernkönig Otto, wurde die Höhle entdeckt, deshalb auch als König-Otto Höhle ernannt. Sehr Sehenswert sind die imposanten „Stalagnaten“ – mit Stalagmiten zusammengewachsene Stalagtiten, sowie unterschiedliche Wasserstandslilien, die davon zeugen, dass die Höhle zu früheren Zeiten zumindest teilweise unter Wasser stand.

Zum Abschluß des Ausflugs führte die Fahrt auf den Habsberg, zur Wallfahrtskirche „Maria Heil der Kranken“, eine der schönsten Rokokokirchen der westlichen Oberpfalz. Dekan Spöttle erläuterte bei der Kirchenführung, u.a. dass die Entstehung des Gotteshauses einen an Gicht erkrankten Amtspfleger zu verdanken ist.

Dieser hatte im Jahre 1680 zur Heilung seines Leidens eine Kapelle zur Ehre Mariens gestiftet. Aufgrund des großen Pilgerzustroms erfolgte von 1760 – 1769 der Bau der großen Wallfahrtskirche am Habsberg.

Mit einem gemeinsamen Gottesdienst, zelebriert von MMC Präses Pater Xavier Parambi, und einer gemütlichen Einkehr bei Kaffee/kuchen in der Wallfahrtsgast-stätte Habsberg endete ein schöner Tagesausflug.