Am 08.09.26 fand um 18.30 Uhr der MMC Rosenkranz mit hl. Messe in der Stadtpfarrkirche für den verstorbenen Sodalen Butz statt. Im Anschluss war Monatstreff im Gasthof Pizza und Co.
Archiv für den Monat: September 2026
Titularfest der Barbarabruderschaft
Helfer der MMC richteten einen kleinen Altar bei der Lorettokapelle her und übernahmen wieder das Himmel tragen bei der Prozession nach dem Gottesdienst anläßlich des Titularfestes der Barbarabruderschaft auf dem Eixlberg.
MMC Pfreimd bei Fahrenbergwallfahrt 2026
„Klartext unter Brüdern und Schwestern– franziskanisch streiten, christlich versöhnen“ – unter diesem Leitgedanken stand das Fahrenbergfest zum Fest Mariä Geburt. Zugleich wurde die 74. Männer- und Familienwallfahrt der nördlichen Oberpfalz gefeiert. Zahlreiche Gläubige waren zum „Heiligen Berg der Oberpfalz“ gekommen. Bereits am Morgen machten sich die ersten Pilger auf den Weg. Um 9.15 Uhr zog eine Pilgergruppe, darunter auch Wallfahrer von der Männerkongregation Pfreimd von der Pfarrkirche St. Sebastian in Waldthurn zum Fahrenberg hinauf. Zum Höhepunkt des Wallfahrtstages versammelten sich viele Gläubige um 10.30 Uhr zum Festgottesdienst am Freialtar. Die Trachtenkapelle Waldthurn begleitete den feierlichen Einzug der Fahnenabordnungen der Marianischen Männerkongregationen aus Pilsen, Waldthurn, Vohenstrauß, Speinshart, Kemnath, Kulmain, Nabburg, Pfreimd, Luhe, Pressath und Mockersdorf.
Hauptzelebrant war der Diözesanmännerseelsorger Domvikar Dr. Christian Schulz. In seiner Predigt nahm er die Gläubigen mit in eine Frage, die das tägliche Zusammenleben betrifft: Wie können Christen miteinander umgehen, wenn es Streit, Verletzungen oder Schuld gibt? Dabei ging es um die franziskanische Haltung im Umgang miteinander und die Frage, wie auch bei unterschiedlichen Ansichten ein christliches Miteinander und Versöhnung gelingen können.
Jesus Christus war ein Freund von klaren Worten. Er hat unverblümt das gesagt, was er sagen musste. Die Menschen haben erkannt, dass er ihnen ins Herz hineinsprechen will, er hatte immer den liebenden und herzhaften Blick. „Auch wenn der andere schuldig geworden ist, bleibt er Bruder oder Schwester und ein geliebtes Kind Gottes“, so Schulz. Gerade hier sah der Diözesanmännerseelsorger eine Verbindung zum heiligen Franz von Assisi, dessen Jubiläumsjahr den Wallfahrtstag zusätzlich prägte. Franziskus stehe für Demut, Barmherzigkeit und einen respektvollen Umgang mit dem Menschen.
Mit der Marienandacht am Nachmittag in der Wallfahrtskirche fand das 4. Fahrenbergfest am Fest Mariä Geburt seinen feierlichen Abschluss.




